E-F-G Tausche Frust gegen einen glasklaren Bergsee

Er brüllt mich voller Kehle an.

Schreit und schreit.

Das ersten Male dachte ich, ich hätte ihn unbemerkt verletzt – etwas Zartes verdreht!?

Die Intensität und Dringlichkeit des Lärms sind im ganzen Raum zu spüren.

Dabei ist mein Sohn nur müde.

Aber statt die Augen zu schließen schreit er.

Säuglinge können das unangenehme Gefühl der Müdigkeit nicht mit der Lösung „Schlafen“ in Verbindung bringen. Also … schreit er.

Dumm?!

Naja…

Es ist schwer.

Fällt es dir nicht selbst manchmal schwer, zu fühlen, was genau du in einem konkreten Moment brauchst?

Brauchst du Unterstützung? Zeit mit Freunden? Oder heute mal Zeit für dich?

Hast du wirklich Hunger oder ist es nur der Stress?

Auch in der Wissenschaft [1] ist beschrieben: Es ist schwer zu fühlen, was du wirklich brauchst.

Und das hat einen Grund:

Die „Auflösung“ der Information aus deinem Inneren ist gering. Das kannst du dir so vorstellen:

Tausche das hochauflösende Netflix- oder whatever-Streaming gegen einen schwarz-weiß Röhren-Fernseher von 1940.

Richtig nervig!

Doch was beim Streaming nur anstrengend wäre, hat für deinen Körper ernsthafte Konsequenzen:

Wenn du nicht genau weißt, was dein Köper braucht, damit es ihm richtig feurig geht, gibst du ihm es höchstens zufällig.

Und gibst du deinem Köper nicht den richtigen Brennstoff, kann er nicht brennen!

Oder weniger pathetisch: Du bist oft müde, hast nicht konstant Energie. Sorgen, Verspannungen, und manchmal sogar Ängste sind logische Folgen.

Aber wo anfangen bei all den Baustellen?

Ich kenne es selbst, – es kann überfordernd sein. Vielleicht fühlst du dich verloren in all den Informationen, Übungen, Tipps und Ratschlägen.

Aber das muss nicht sein.

Lerne einfach in unserem Stresstoleranz-Training wie du deine Auflösung erhöhst und dir effizient genau das gibst was du brauchst.

So holst du nachhaltig das Feuer in deinen Körper zurück und wirst dabei ruhig wie ein glasklarer Bergsee. Ganz ohne Verspätungs-Generve bei der Bahn 😉

Hör nicht auf zu träumen – dein Hannes

PS

Wem das eben zu bunt war:

So sich Stressphasen (oder sogar dein Leben?) ohne gute Stresstoleranz an:

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Mit einer besseren Stresstoleranz fühlt sich das Ganze schönerweise eher bergsee-mäßig an:

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[1] Underwood, Emily (2021): A sense of self. In: Science (New York, N.Y.) 372 (6547), S. 1142–1145. DOI: 10.1126/science.372.6547.1142