Normal ist pleite.

Normal ist…

durch die Straßen zu gehen und in Gesichter zu gucken, die mehrheitlich zu mir sagen:

a) „Ich bin so gestresst, mir geht es unterirdisch, aber ich muss vorankommen!“

b) „Ich mach mir so viele Gedanken, mir geht es mies, was guckst du so blöd?!

Das ist normal, weil „normal-sein“ bedeutet, einem Typ, einem Standard oder einem regelmäßigen Muster zu entsprechen: gekennzeichnet durch das, was als üblich, typisch oder routinemäßig angesehen wird [1].

Es ist nicht normal auf der Straße zufrieden auszusehen.

Es ist nicht normal, zu spät zu kommen und es damit zu begründen, dass man vor Begeisterung für seine Tätigkeit die Zeit vergessen hat.

Aber es ist eine normale, anerkannte Ausrede zu spät zu kommen, weil man so im Stress ist.

„Normal“ bist Du per Definition, wenn Du dein Handeln an dem ausrichtest, was möglichst viele andere tun.

Doch dass scheint flächendeckend zu dauerhaftem Gedanken-Machen, Sorgen, Stress und Unzufriedenheit zu führen.

Kennst Du auch so viele Menschen, die – egal wie fertig und unzufrieden sie aussehen – noch sagen: „Mir gehts gut! Danke! Und dir?“

Ganz bestimmt! Denn es ist „normal“.

Mit dieser Normalität gibt es aber ein ganz großes Problem:

Sie führt schonungslos in die Pleite.

Nicht zwingend finanziell.

Erst mal emotional.

Dann körperlich.

Dann vergeht Zeit.

Dann leiden Leistungsfähigkeit und Kreativität.

Die Finanzen folgen.

Wichtig ist deswegen zu verstehen:

Sei nicht normal – sei Du selbst!

Wenn Du das bist, geht es dir gut:

Unter Einfluss positiver Emotionen kannst Du besser lernen [2], bist produktiver [3], kannst besser mit Rückschlägen umgehen [4,5], hemmst Entzündungsprozesse in Deinem Körper, stärkst Dein Immunsystem [6], baust Stress ab [7] und noch einiges mehr.

Du selbst sein bringt diese benötigten positiven Emotionen und all die großartigen Effekte. Also die Basis dessen, was Dich auf Dauer erfolgreich macht!

Aber wie bist Du ganz Du selbst?

Die Antwort findest Du in deinem Unterbewusstsein. Nur wie?!

Denn solange Du nicht weißt, was Dein Unterbewusstsein will, erlebst du typischerweise zwei Dinge:

a) Du setzt Dir Ziele, aber irgendwie fehlt Dir die Disziplin, sie zu erreichen.

b) Du erreichst Deine Ziele, aber emotional oder körperlich geht es bergab.

Der Grund?

Du arbeitest GEGEN Dein Unterbewusstsein.

Mach das nicht!

Denn Dein Unterbewusstsein ist wie die Bank deiner Emotionen. Und die Bank verliert nie.

Spare Dir viele anstrengende Lebensjahre und verlasse Dich auf bewährte Prozesse, die Dir bewusst machen, was Dich wirklich ausmacht und wo Dein Pfad zum Erfolg liegt.

Denn die Herausforderung ist, nicht Jahre oder gar Jahrzehnte zu brauchen, bis Du weißt, was dein Unterbewusstsein will.

Die Prozesse, die das in Wochen schaffen können, nennen wir „Unterbewusstseins-Matching“.

Und: Du kannst sie ab jetzt bei uns buchen.

Schreib uns einfach eine Mail an wir@physiast.de, wenn Du dir vorstellen kannst, mit uns zusammen zu arbeiten und auf diesen Vorteil nicht länger verzichten willst. Wir begleiten Dich gern!

Hör nicht auf zu träumen – dein Hannes

Quellen

[1] https://www.merriam-webster.com/dictionary/normal (zuletzt abgerufen am 10.02.2022 um 17:50)

[2] Subramaniam, Karuna; Kounios, John; Parrish, Todd B.; Jung-Beeman, Mark (2009): A brain mechanism for facilitation of insight by positive affect. In: Journal of cognitive neuroscience 21 (3), S. 415–432. DOI: 10.1162/jocn.2009.21057.

[3] Oswald, Andrew J.; Proto, Eugenio; Sgroi, Daniel (2015): Happiness and Productivity. In: Journal of Labor Economics 33 (4), S. 789–822. DOI: 10.1086/681096.

[4] Tugade, Michele M.; Fredrickson, Barbara L. (2004): Resilient individuals use positive emotions to bounce back from negative emotional experiences. In: Journal of Personality and Social Psychology 86 (2), S. 320–333. DOI: 10.1037/0022-3514.86.2.320

[5] Boothby, Erica J.; Clark, Margaret S.; Bargh, John A. (2014): Shared Experiences Are Amplified. In: Psychological science 25 (12), S. 2209–2216. Online verfügbar unter http://www.jstor.org/stable/24543637.

[6] Stellar, Jennifer E.; John-Henderson, Neha; Anderson, Craig L.; Gordon, Amie M.; McNeil, Galen D.; Keltner, Dacher (2015): Positive affect and markers of inflammation: discrete positive emotions predict lower levels of inflammatory cytokines. In: Emotion 15 (2), S. 129–133. DOI: 10.1037/emo0000033.

[7] Fredrickson, Barbara L.; Levenson, Robert W. (1998): Positive Emotions Speed Recovery from the Cardiovascular Sequelae of Negative Emotions. In: Cognition & Emotion 12 (2), S. 191–220. DOI: 10.1080/026999398379718.