Geimpft.

Es fühlt sich wahnsinnig gut an!

Ich bin geimpft.

Gegen Influencer.

Ich erinnere mich noch gut an die Zeiten, in denen ich durch Instagram und YouTube scrollte.

Ich war fasziniert von all diesen wahnsinnig erfolgreichen und großartigen Menschen.

Klar…

Manchmal mischte sich ein bisschen Abscheu gegen dieses „Ich“-Geschreie und Gepose in meinen Entdeckungsdrang.

Und natürlich wusste ich, dass viele Profile so echt sind wie Melania Trumps Lächeln, wenn sie ihren Mann ganz verliebt ansieht.

Doch ich scrollte weiter, war neidisch, fühlte, als wäre das alles echt.

Ich selbst fühlte mich jedoch immer weiter weg davon, auch so ein außergewöhnliches Leben zu führen… wollte wissen, wie es geht. Also scrollte ich, war neidisch…. „Es ist nicht alles echt!“ sagte ich mir. Aber ich fühlte mich trotzdem wieder schlecht. Du weißt, wie es weiter geht…

Denn allein die Vorstellung von etwas reicht aus, um die Gehirnregionen zu aktivieren, die auch anspringen würden, wenn du die Situation real erlebst [1].

Ich dachte mich subtil minderwertig – ich fühlte mich subtil minderwertig.

Und ich wollte das irgendwann nicht mehr.

Ich probierte es mit einer kompletten „Social“ Media-, Newsletter- und Blog-Abstinenz.

Ist allerdings schwierig, wenn es auch die wenigen, aber lohnenswerten Inhalte gibt.

Als ich dann einige dieser „erfolgreichen“ Menschen (Influencer) kennenlernte, die mit offensichtlich viel Freizeit viel Geld verdienten und an den schönsten Orten der Welt abhingen, war ich erst begeistert:

Freizeit, Geld und schöne Orte klingen großartig!

Aber sie zahlten Preise, die ich nicht bereit war, auf den Tisch zu legen: einer völlig gelangweilt vom Leben. Die andere hatte schon zwei Burn-outs hinter sich und Rückenschmerzen bis zum geht nicht mehr. Und alle waren völlig verbissen statt gelassen.

Wäre das für dich ein guter Deal: Erfolg gegen Wohlbefinden?

Für mich nicht. Ich wollte auf keinen Fall so werden!

Doch was wollte ich dann?

Warum fühlte ich mich nicht angekommen?

Das fand ich über Jahre heraus, in denen ich meinen Job auf 12 Stunden/Woche reduzierte und von Geld unter Hartz IV-Niveau lebte. Ich tat kaum anderes, als mich „zu finden“.

Doch egal, wie viel ich dachte:

Gefühlsmäßig waren die Fortschritte nur minimal, …

bis ich auf die ersten Informationen stieß, die heute Basis für das Unterbewusstseins-Matching sind.

Ich fand Stück für Stück heraus, wie ich an mein Unterbewusstsein herankommen kann und merkte:

Wow! Mir ist egal, was andere Leute mit ihrem Leben machen und wie (nach außen hin) glücklich sie damit sind.

Als ich wusste, was ich tief in mir will, war es wie die erste Impfung – geimpft gegen die Meinungen anderer.

Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, dieses große Stück innere Ruhe und Gelassenheit so vielen Menschen wie es geht zu ermöglichen.

Denn ich glaube fest daran, dass sich Erfolg/Leistungsfähigkeit und innere Ruhe kombinieren lassen. Wie das geht, zeigen wir dir gern.

Hier kannst du dich für dein unverbindliches Vorgespräch für ein Unterbewusstseins-Matching oder sogar Mentoring anmelden.

Hör nicht auf zu träumen – dein Hannes

[1] Reddan, Marianne Cumella; Wager, Tor Dessart; Schiller, Daniela (2018): Attenuating Neural Threat Expression with Imagination. In: Neuron 100 (4), 994-1005.e4. DOI: 10.1016/j.neuron.2018.10.047.