E-F-G Kreative Räume erobern

Thomas* reibt sich die Augen.

Eigentlich bräuchte er dringend schlaf. Doch er hat keine Zeit

Das muss doch zu schaffen sein!

Thomas sitzt zu diesem Zeitpunkt schon seit mehreren Tagen an seiner Präsentation.

Will er diesen Auftrag, muss sie sitzen.

Doch zwischen all dem, was er sonst noch um die Ohren hat, fehlt ihm der nötige Raum für Kreativität und Klarheit.

Er ist blockiert.

Gern würde ich dir etwas anderes berichten, doch das wäre nicht die Wahrheit: Thomas verlor den Auftrag an einen Mitbewerber.

Zu diesem Zeitpunkt konnten wir ihm nicht helfen.

Doch mittler­weile hat er einen entscheidenden Vorteil.

Herausragende Leistung und damit herausragende Kreativität braucht Raum. [1]

Und Thomas weiß nun, was er aus seinem vollen Terminkalender streichen kann, weil es nicht ganz so wichtig für ihn ist, wie er dachte.

So schafft er sich Raum für Kreativität und holt sich konstant für ihn passende Aufträge an Bord.

Die Frage an dich:

Was hält dich davon ab, jeden Tag die Hälfte aus deinen Terminkalender zu streichen?

Geht nicht? Viele glauben nicht, dass es möglich ist, mit weniger Arbeit mehr zu erreichen.

Und die, die verstanden haben, dass es möglich ist, wissen oft nicht, was sie weglassen sollten.

Was ist bei Thomas nun anders? Warum weiß (unserer Kunde) Thomas, was er weglassen kann?

Indem er herausgefunden hat, was ganz genau ihm entspricht – was ihm besonders wichtig ist, welche Kunden & Mitarbeiter ihm warum gefallen und wie er die Dinge angehen muss, damit er motiviert bleibt.

Alles andere lässt er weg.

Woher er das alles weiß?

Er hat seine Unterbewusstseins-Analyse bei uns gemacht.

Das kannst du auch.

Schaff dir Freiraum für das, was wirklich zählt.

Hör nicht auf zu träumen, – dein Hannes

*Name geändert

[1] Wieth, Mareike B.; Zacks, Rose T. (2011): Time of day effects on problem solving: When the non-optimal is optimal. In: Thinking & Reasoning 17 (4), S. 387–401. DOI: 10.1080/13546783.2011.625663.