E-F-G Geliebte Möglichkeiten

Ist es nicht eine großartige Zeit?!

Man kann so viel tun.

Alles ist möglich!

Und so lege ich los … lasse mich entführen:

Mit wenigen Klicks hab ich es gefunden;

mit wenigen Scrolls hab ich alles gelernt.

Ich sauge auf das Wissen;

alles ist nur eine Suchanfrage weit entfernt.

Egal ob das Rezept von nebenan;

oder Technologie vom anderen Stern.

Ich kann alles entdecken;

das mache ich ständig und …

nicht mehr so gern.

Warum das?!

Es bringt mich nicht weiter.

Es erfüllt oder erfreut mich nicht wirklich.

Ja! Es ist eine Zeit, in der hinter jeder Ecke ein Wissensschatz gehoben werden kann:

Du willst etwas tun? Im Internet findest du heraus, wie es geht.

Du kannst alles verbessern:

Deine Wohnung wird schöner.

Dein Aktiendepot profitabler.

Dein Darmbiom diverser.

Wow. Wow. Wow!

Doch eine Frage bleibt … nein …

Eine Frage wird mit jeder neuen Information, die das Netz bereichert, drängender:

Was ist für DICH wichtig zu wissen – zu lernen, – zu tun?

Was ist bei deiner begrenzten Zeit das, was DICH entscheidend weiterbringt? DIR Frieden schenkt?

Die schönere Wohnung?

Das profitable Aktiendepot?

Das diverse Darmbiom?

Biologisch oder wirtschaftstheoretisch gesehen würde die Frage lauten:

„Was ist dein globaler Engpass?“

Globaler was?!

Stell dir vor, du wärst ein Unternehmen.

Und dein Produkt ist: Zufriedenheit.

Eine Abteilung kauft die Grundzutaten für Zufriedenheit.

Die zweite Abteilung produziert Zufriedenheit.

Und die dritte Abteilung verkauft die Zufriedenheit.

Doch du merkst: Es läuft nicht so gut, wie es laufen könnte.

Woran liegt es?!

Der Einkauf sagt: „Es geht nicht voran, weil es nur Grundzutaten für 100-mal Zufriedenheit gibt. Ganz einfach.“

Die Produktion sagt: „Es geht nicht voran, weil die Maschinen so alt sind und sie deswegen nur 140-mal Zufriedenheit produzieren können. Ganz klar.“

Solche lokalen Probleme – lokalen Engpässe – gibt es viele.

Doch was du spätestens ab heute weißt:

In jedem System – im Unternehmen genauso wie in Menschen wie dir – gibt es immer nur einen Engpass, der alles andere begrenzt:

den globalen Engpass [u.a. 1,2,3,4,5].

Während der Einkauf für 100-mal – und die Produktion für 140-mal Zufriedenheit sorgen kann, ist da noch der Verkauf.

Er findet nur 70 Kunden.

Die kaufen insgesamt lediglich 70-mal Zufriedenheit.

Selbst wenn Einkauf und Produktion für ihre Probleme im Internet Lösungen fänden und so viel mehr Zufriedenheit produzieren:

Du als Unternehmen kommst nicht voran, solange der Verkauf nicht mehr Kunden auftreibt.

Dabei ist völlig egal, für wie viele lokale Engpässe du Lösungen findest.

Verbesserst du den Verkauf – den einen globalen Engpass – nicht, kommst du nicht weiter.

Und damit zurück zu dir:

Dank des Internets ist der eine – der globale – Engpass für belesene Menschen längst nicht mehr, WIE etwas funktioniert.

Denn das Internet kennt Lösungen für so gut wie jeden lokalen Engpass – Lösungen für jedes deiner Probleme.

Schönere Wohnung? Kein Problem!

Profitableres Aktiendepot? Los geht’s!

Diverseres Darmbiom? Jederzeit!

Doch:

Das Internet sagt dir nicht, was dein globaler Engpass ist.

Und wenn du das nicht weißt, kannst du zwar alles tun und alles lernen …

Doch ob es dich weiterbringt und zufriedener macht, das weißt du nicht.

Viele Kunden berichteten uns von diesem Gefühl

… „verloren“ zu sein in all den Informa­tionen …

… immer mehr zu wissen, aber nicht zufriedener – energetischer – erfüllter zu werden.

Sie wissen nicht, wofür sich ihre Mühe noch lohnt.

Doch dafür gibt es eine Lösung.

Mit der Unterbewusstseins-Analyse begibst du dich systematisch auf die Suche nach deinem globalen Engpass.

Du findest mit uns zusammen heraus, was physiologisch und emotional deine einzigartige Lebenssituation entscheidend verbessert.

Das zu spüren fühlt sich großartig an!

Plötzlich ist da diese Klarheit, – dieser Antrieb, – diese innere Ruhe.

Denn du bist sicher:

„Das ist der richtige Weg! Hier lohnt sich meine Mühe … es ist MEIN Weg.“

Und der ist nur wenige Stunden entfernt …

mit der Unterbewusstseins-Analyse.

Hör nicht auf zu träumen, – dein Hannes

[1] Gorban, Alexander N.; Pokidysheva, Lyudmila I.; Smirnova, Elena V.; Tyukina, Tatiana A. (2011): Law of the Minimum paradoxes. In: Bulletin of mathematical biology 73 (9), S. 2013–2044. DOI: 10.1007/s11538-010-9597-1.

[2] Reilly, John M.; Fuglie, Keith O. (1998): Future yield growth in field crops: what evidence exists? In: Soil and Tillage Research 47 (3-4), S. 275–290. DOI: 10.1016/S0167-1987(98)00116-0.

[3] Richert, Robert (2010): Mikroökonomik – Schnell erfasst. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg (Wirtschaft – Schnell erfasst). Online verfügbar unter http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:31-epflicht-1622156.

[4] Tilman, David (1982): Resource competition and community structure. Princeton, New Jersey: Princeton University Press (Monographs in population biology, 17). Online verfügbar unter http://www.loc.gov/catdir/enhancements/fy1505/81047954-d.html.

[5] Whitson, A. R.; Walster, H. L. (1912): Soils and soil fertility. St. Paul