E-F-G Ein Problem weniger

Ein Problem weniger

Hammer!

So mach ich’s!

Klingt richtig gut!

Ich hatte ein Problem.

Ich war gefühlt den ganzen Tag damit beschäftigt, Mails und Nachrichten zu beantworten.

Ich habe also eine E-Mail-Routine gestaltet.

Sie ist toll, denn damit beantworte ich nicht den ganzen Tag über Mails.

Ich mache es stattdessen sehr konzentriert innerhalb zweier Zeitblöcke.

Einen am Morgen. Einen am Abend. Dazwischen antworte ich einfach nicht.

Genial! Ein Problem weniger!

Richtig. Ein Problem weniger.

Löst du auch gern solche Probleme? Fühlt sich gut an, oder?!

Doch sollte es wirklich darum gehen, immer wieder ein Problem weniger zu haben?

Oder geht es nicht eigentlich darum, deinen Träumen und Wünschen näher zu kommen?

Denn mit einem Problem weniger kommst du deinem Ziel nicht näher.

Denn auf ein Problem folgt das nächste.

Das habe ich vor 10 Jahren nicht geglaubt … doch die ganzen letzten 10 Jahre war es so.

Nicht nur bei mir:

Auch Freunden geht es so.

Ingenieuren, Softwareentwicklern, Handwerkern und pensionierten Zahnarztgattinen geht es so.

Und ich kenne wohlhabende Leute. Sehr wohlhabende Leute. Denen geht es auch so.

Ich habe sogar mal einen ehemaligen tibetischen Mönch kennengelernt. Auch dem ging es so.

Ich schließe daraus: Allen geht es so.

Auf ein Problem folgt das nächste.

Und wenn das so ist, dann sind sie nur eine Ablenkung von dem, was wir wirklich wollen.

Da Dopamin immer dann ausgeschüttet wird, wenn dein Gehirn eine Belohnung erwartet [1], bringt Problem-Lösen genauso einen regelmäßigen Dopamin-Kick wie Chips-, Social Media- oder Eis-Konsum.

Doch wie können wir dieser Falle entgehen?

Wie lassen wir uns nicht mehr vom Dopamin fort von unseren Träumen und Wünschen locken?

Indem wir uns bewusstwerden, welche tiefen Bedürfnisse das Dopamin-High überdeckt.  

Sind dir diese emotionalen Bedürfnisse bewusst, dann bist du Chips, Social Media, Eis und unbedeutenden Problemen nicht mehr ausgeliefert.

Du hast dann die Wahl.

Hold dir die Wahl über dich und deinen Körper zurück!

Mit unserem Coaching auf Basis deiner Unterbewusstseins-Analyse.

Hör nicht auf zu träumen, – dein Hannes

[1] Volkow, Nora D.; Wise, Roy A.; Baler, Ruben (2017): The dopamine motive system: implications for drug and food addiction. In: Nature reviews. Neuroscience 18 (12), S. 741–752. DOI: 10.1038/nrn.2017.130.