Der emotionale Produktivitäts-Hack

Ich halte den Atem an.

Mein springendes Herz will keinen Moment verpassen.

Der Strom fließt und fließt.

Herrlich.

Langsam entlasse ich die warme Luft aus meiner Lunge wieder in die Freiheit.

Der letzte Anschlag, der letzte Ton…

Und ich bin wieder zuhause.

Doch ich war nie weg.

Nur galt meine volle Aufmerksamkeit den virtuosen Klängen von Ludovico Einaudi, die aus meiner Musik-Anlage den Weg in mein Ohr gefunden haben.

Volle 12 Minuten habe ich nichts anderes getan, als zuzuhören und zu spüren.

12 Minuten ungeteilte Aufmerksamkeit.

Ohne abschweifende Gedanken. Ohne Sorgen.

Sorgen bzw. Ängste erzeugen Stress [1].

Warum?

Um dir auf physiologischer Ebene Kraft zur Verfügung zu stellen, mit der du etwas an deiner Situation ändern kannst.

Freude dagegen ist ein Zustand, in dem keine Änderung der Situation nötig ist.

Wir denken: „Das ist gut“ oder „So kann es bleiben“.

Es sind Momente, in denen wir nicht danach streben, etwas zu erreichen oder zu verändern.

Wie oft hast du solche Momente?

Viele haben immer weniger solcher Momente…

Wir müssen los.

Wir müssen weiter.

Wir sind zu gestresst.

Wir müssen sicher gehen.

Geld verdienen.

Rechnungen bezahlen.

Wir sollten.

Wir müssten.

Wir wollten doch…

Doch sollen wir aufhören nach etwas zu streben?

Sollen wir aufhören, ambitioniert zu sein? Stehen bleiben?

Nein.

Wir müssen nur wieder lernen, dabei auch zu leben.

Wenn wir das tun, öffnet sich paradoxerweise das Tor zur Produktivität erst richtig.

Denn wenn wir wieder nach dem streben, was wir wirklich wollen, wirklich können und uns wirklich Freude bereitet, dann geht es bald wie von allein.

Du bist plötzlich „diszipliniert“.

Du hast plötzlich Energie.

Du bist plötzlich wieder so richtig kreativ.

Das ist der ultimative Produktivitäts-Hack.

Und dafür brauchst du eine geheime Zutat:

Mut.

Ich weiß, wie schwer es ist, Gemütlichkeit gegen Mut zu tauschen.

Aber ich weiß auch, dass das nur so lange der Fall ist, bis wir den mutigen Schritt unternehmen, den wir innerlich schon lange unternehmen wollen.

Eine lohnenswertere Gewohnheit für Wohlbefinden, Lebensfreude und Vorankommen, als das „Tauschen“ von Gemütlichkeit gegen Mut, gibt es kaum.

Denn dann fängt es an, zu laufen.

Wie du öfter Mut und Freude statt Gemütlichkeit wählst, verrate ich dir gern.

Dafür musst du nur eine einzige mutige Entscheidung treffen:

Sprich uns an. Buche dir ein kostenloses Vorgespräch fürs physiologie-basierte Entscheidungs-Training (PBET).

Hör nicht auf zu träumen! – Dein Hannes

PS

Nächste Woche Freitag schicke ich den Link zu den Early-Bird-Tickets für „Ernährungsfrei“ raus. Die Early-Bird-Gruppe halten wir klein. Für optimale Betreuung für die Pioniere unter euch 😉 Also halte dich bereit – bis Freitag um 18:00!