Deine Super-Intelligenz

Wann hast du das letzte Mal GEFÜHLT, dass es genau richtig ist, was du tust…

so richtig ohne Kompromisse?

Wie oft hast du schon GEDACHT, dass etwas richtig ist und es dann gemacht, ohne dadurch dauerhaft entscheidend zufriedener zu werden?

Die letzten hundert Jahre haben wir uns in unserer wachsenden Intelligenz gesonnt:

Seit dem Beginn der Aufzeichnungen in den 1930 er Jahren scheint jede Generation intelligenter als die Vorherige zu werden. Das ist als Flynn-Effekt bekannt [1].

Doch seit Erfindung des Computers laufen uns die Maschinen in vielen Bereichen der messbaren Intelligenz den Rang ab:

Die besten Schach-Spieler werden von Maschinen geschlagen.

MRT-Bilder können maschinell besser interpretiert werden als vom Arzt.

Von Datenanalysen brauche ich nicht anfangen…

Wobei…

Was Maschinen und Körper messen

Wofür braucht man uns als Menschen bald noch?

Eine Antwort: Als Gestalter unserer Welt.

Warum?

Maschinen messen in Zahlen.

Unternehmen messen immer mehr mit Maschinen.

Doch dein Körper misst in viel mehr Dimensionen.

Das Feedback vom Körper ist keine Zahl – es ist das Gefühl.

Er misst nicht für eine Maschine.

Er misst für dich, was die Maschine nicht messen kann.

Fühlst du dich träge, eingeengt, anfällig, gestresst?

Auch wenn deine Job-Bezeichnung, dein Fitness-Tracker oder dein Kontostand etwas anderes sagt:

Es ist so!

Du bist wirklich träge, eingeengt, anfällig, gestresst.

Was sollte gemessen werden?

Immer mehr Menschen werden in den nächsten Jahrzehnten erkennen, dass es zwei Möglichkeiten für uns Menschen gibt:

  1. Wir sehen weiterhin stur messbare Leistung als Referenz für unser Handeln und lassen uns von Maschinen und Algorithmen diktieren, wie wir zu sein haben, damit wir etwas wert sind.
  2. Wir fangen an, Leistung (wenn auch etwas unscharf) an unseren Gefühlen zu messen. Daran, wie wir uns als Menschen fühlen, wenn wir morgens aufstehen. Daran, wie wir uns fühlen, wenn wir aus dem Fenster schauen oder durch unsere Hood spazieren. Warum wir etwas tun, statt was wir tun.

Gefühle incl. Körperwahrnehmungen sind das Einzige (ja, denk drüber nach!) das Einzige, was uns verlässliche Informationen über unseren realen Zustand gibt.

Dein Geist kann dir alles erzählen und alles andere ignorieren.

Das lernen wir im Laufe des Lebens:

«Nein, mir ist nicht kalt! Schau – alle anderen laufen ja auch ohne Pullover rum.»

«Doch, mein Karriereweg ist genau der Richtige – ich werde in zwei Jahren 100.000 im Jahr verdienen und dann habe ich alle Möglichkeiten.»

Aber merk dir eins:

Wenn du Begründungen für etwas suchen musst, dann ist es dein Geist, der dich von etwas überzeugen will.

Die Rechnung bekommen wir oft erst Monate oder Jahre später.

Mach dir also zur Gewohnheit, zu überprüfen, wie du dich mit einer Entscheidung fühlst!

Emotion-Analytics

Klar, dein Geist/deine Gedanken können in dir (in begrenztem Ausmaß) gute Gefühle erzeugen.

Doch wenn du Dauerstress oder Darmprobleme hast, kannst du dich nicht ins Wohlbefinden denken.

Du fühlst dich nicht gut.

PUNKT.

Und wenn du das ignorierst, affirmierst oder schön redest; wirst du krank.

Nur in deinen Gefühlen/ Emotionen/ Körperwahrnehmungen sind ALLE Dimensionen deines Zustandes repräsentiert: Interozeption, Sinnesreize, Gedanken und Erfahrungen.

Wenn es dir schwerfällt, Klarheit in die Sache zu bringen, dann kann dir ein (physiologie-basiertes) Entscheidungs-Training bei uns helfen.

Denn dein Körper, inkl. Gehirn, ist der Wahnsinn.

Er analysiert die Realität und das was für dich wirklich zählt.

Besser als jede KI.

Statt zu versuchen, den Delfin beim Schwimmen zu besiegen:

Mach, was du kannst – lass dich nicht abhängen, denn…

Auch wenn wir es immer wieder vergessen, weil wir nichts Vergleich- und Messbares kennen:

Dein Körper ist die Superintelligenz!

Groß weiterdenken

Gerade weil nur in unseren Gefühlen/ Emotionen/ Körperwahrnehmungen ALLE Dimensionen unseres Zustandes repräsentiert werden, sind sie die Basis für unsere große Aufgabe der Zukunft:

Das Gestalten einer menschlichen Welt.

Wonach sollen wir diese Welt entwerfen?

Auf welcher Basis sollen wir sie uns vorstellen?

Auf der Basis von Peter-Thiel-like Silicon-Valley-Disruptoren, die neben ihren erzkonservativen Wertvorstellungen nur ihren Return on Investment im Kopf haben?

Ich schreie «Nein!» und hoffe, dass genug Menschen verstehen:

Die Währung der Zukunft ist weder Bitcoin noch Ethereum.

Die Währung der Zukunft sind Emotionen.

Emotionen, die von einer Umwelt hervorgerufen werden, in der wir Menschen gerne leben…

Und zu einer Welt führen, auf die wir stolz sein können.

Klein weiterdenken

Wem das noch zu groß gedacht oder weit weg ist, sollte sich eins klar machen:

Wenn es dir nicht gut geht, musst du (weit ab von Esoterik) dem folgen, was du fühlst.

Denn die oft ins Unterbewusstsein verdrängten Gefühle sind die Quelle deines Wachstums.

Alles Physiologie:

Intrinsische Motivation?   Findest du im Unterbewusstsein!

Kraft für Zielverfolgung? Findest du in emotionalen Zielen!

Hilfe dabei?        Findest du bei uns!

Melde dich gern unter wir@physiast.de für ein kostenfreies Vorgespräch.

Hör nicht auf zu träumen! – dein Hannes

Referenzen

[1] Pietschnig, Jakob; Voracek, Martin (2015): One Century of Global IQ Gains: A Formal Meta-Analysis of the Flynn Effect (1909-2013). In: Perspectives on psychological science : a journal of the Association for Psychological Science 10 (3), S. 282–306. DOI: 10.1177/1745691615577701