Auch der aussichtslose Sprung wird … ein Erfolg.

Es ist eine fast lächerliche Szene.

Und dennoch, – gerade, weil sie so absurd ist, – rührt sie mich.

Ich sitze in einem Café.

Es ist keines, das auffällt. Aber es gibt hervorragenden Espresso.

Und es duftet wunderbar nach frisch gemahlenen Kaffeebohnen und Apfelkuchen.

Während sich die Freundin, mit der ich dort bin, auf Suche nach der Toilette befindet, nehme ich ein paar entspannte Atemzüge und schaue durch die große Fensterfront nach draußen.

Es dämmert langsam – auf der Straße ist wenig los.

Also fällt mein Blick auf das Straßenschild… Ich habe den Namen der Straße noch nie gehört.

Da kommt ein kleiner Junge mit Schultasche in mein Sichtfeld.

Er fixiert das in ungefähr drei Meter Höhe angebrachte Schild und beschleunigt seinen Schritt.

Zwischen dem Schild und seiner Hand fehlen bestimmt noch anderthalb Meter.

Er versucht es noch mal.

Und noch mal.

Dann geht er einfach weiter, ohne sich beschämt nach Beobachtern umzusehen–, als wäre er nie gescheitert. Als wäre nichts passiert.

Und ich?

Ich freue mich.

Ich freue mich mit jedem Atemzug mehr, dass es diese kleinen Menschen gibt, die Dinge versuchen, die jedem Erwachsenen aussichtslos erscheinen.

Wie oft tust du so etwas noch?

Wann hast du das letzte Mal einfach etwas probiert, was wahrscheinlich beim ersten Mal schiefläuft?

Wann bist du das letzte Mal gescheitert, ohne dass es dich juckt?

Als Kind machen wir das noch wie selbstverständlich.

Warum das ab dem Teenie-Alter aber immer seltener wird?

Ein Punkt:

Weil Hormone weniger werden, die dich dazu bringen Risiken einzugehen [1].

Ein anderer Punkt:

Als Erwachsener hast du mehr zu tun als ein Kind oder Jugendlicher.

Du „musst“ mehr.

Und wenn du dich voll ins Leben stürzt, hast du oft keine Zeit, um mal eben auszuprobieren – ewig zu experimentieren.

Wenn du neben all deinen Verpflichtungen zusätzlich Kraftakte unternimmst, um dein Leben zu verändern, dann aber keinen Erfolg hast, wirst du nur müder und müder.

Du wirst immer gestresster und mit etwas Pech sogar krank, obwohl eigentlich alles „ok“ ist.

Nur wie kommst du raus aus diesem Wettlauf, der nicht gewonnen werden kann?

Die beste Lösung:

Finde in einem einfachen Schritt-für-Schritt-Prozess die Schnittmenge von Intellekt und Unterbewusstsein und sieh zu, wie sich in deinem Leben die Bremse ganz von allein löst.

In wenigen Stunden Arbeit bringt unser „Unterbewusstseins-Matching“ hervor, was selbst den reflektiertesten Köpfen verborgen bleibt:

Das Wissen, was du brauchst, um zu finden, wo Erfolg leicht geht und so Leistung sowie Erfüllung zu vereinen.

Hör nicht auf zu träumen – dein Hannes

Quellen

[1] Häusel, Hans-Georg (2009): Emotional Boosting. Die hohe Kunst der Kaufverführung. Freiburg, Berlin, München: Haufe.